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Integrationen, Automatisierung und AI für operative Prozesse

Damit aus Komplexität Fortschritt wird

LinkedLines entwickelt belastbare Integrationen, gezielte Automatisierung und kontrollierten AI-Einsatz für Unternehmen, in denen gewachsene Abläufe über mehrere Systeme, Datenquellen und Verantwortlichkeiten hinweg zuverlässig funktionieren müssen.

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Manuelle Übergaben reduzieren
Systembrüche auflösen
Operative Abläufe stabilisieren
AI kontrolliert einbinden

Problemfelder

Welche Probleme wir lösen

Wir helfen Unternehmen, wenn manuelle Übergaben, fragmentierte Prozessstrecken oder unnötig hohe Koordinationslast Durchlaufzeiten verlängern, Fehler begünstigen und qualifizierte Kapazität in vermeidbare Abstimmung binden.

Manuelle Übergaben zwischen Systemen
Informationen werden wiederholt zwischen CRM, ERP, Support-Tools, Tabellen oder internen Systemen manuell übertragen. Das kostet Zeit, erhöht die Fehleranfälligkeit und führt zu inkonsistenten Datenständen und fragilen Prozessabläufen.
Fragmentierte Bearbeitung über System- und Kanalgrenzen
Ein Vorgang läuft über E-Mail, Chat, Tabellen und mehrere Systeme hinweg. Informationen und Status müssen zusammengesucht werden, Rückfragen häufen sich, und der Gesamtprozess wird schwer steuerbar.
Hohe manuelle Koordinations- und Nachverfolgungslast
Ein unverhältnismäßig hoher Teil der operativen Arbeit besteht aus Erinnern, Nachhalten, Weiterleiten und Prüfen. Das bindet Kapazität, ohne den eigentlichen Prozess spürbar voranzubringen.
Prozesse skalieren personell, nicht strukturell
Wenn das Volumen steigt, wächst vor allem die manuelle Last: mehr Abstimmung, mehr Nacharbeit, mehr Ausnahmebehandlung. Der Prozess selbst wird nicht belastbarer, sondern teurer und schwerer beherrschbar.
Hoher manueller Aufwand für Reporting, Unterlagen und Statusaufbereitung
Für Reports, Unterlagen oder Statusübersichten müssen Informationen wiederholt aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, geprüft und aufbereitet werden. Das bindet qualifizierte Zeit, erhöht Inkonsistenzen und verzögert Entscheidungen oder Folgearbeit.
Fragile Automatisierungen ohne Wartbarkeit
Bestehende Automatisierungen funktionieren nur auf dem Happy Path, brechen bei Ausnahmen oder bleiben schwer nachvollziehbar. Teams kontrollieren manuell nach, Änderungen werden riskant, und die erhoffte Entlastung bleibt aus.

Unternehmenskontexte

In welchen Unternehmens­realitäten wir häufig arbeiten

Wir arbeiten vor allem dort, wo operative Reibung strukturell geworden ist und sich nicht mehr sinnvoll über manuelle Nacharbeit und Improvisation auffangen lässt.

B2B-Unternehmen mit gewachsener Systemlandschaft

Unternehmen, in denen zentrale operative Abläufe über CRM, ERP, Tabellen, interne Tools oder weitere SaaS-Systeme hinweg laufen und im Alltag nur mit manueller Nacharbeit, Datenpflege oder Übergaben stabil gehalten werden.

Service- und Prozessorganisationen mit hoher Koordinationslast

Organisationen, in denen wiederkehrende Vorgänge über Statuswechsel, Prüfungen, Freigaben, Rückfragen und Ausnahmen gesteuert werden und in denen ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Arbeit in operative Koordination statt in die eigentliche Bearbeitung fließt.

Unternehmen mit konkretem AI-Anwendungsfall

Unternehmen, in denen ein konkreter AI-Anwendungsfall nicht bei Exploration, Pilot oder Einzellösung stehen bleiben soll, sondern mit klaren Aufgaben, definierten Qualitätsanforderungen und kontrollierbarer Einbettung in operative Abläufe produktiv nutzbar werden muss.

Leistungsfelder

Was wir konkret tun

LinkedLines verbindet Systeme, automatisiert wiederkehrende Abläufe und bindet AI dort ein, wo sie im realen Prozesskontext produktiv und kontrollierbar nutzbar ist.

Systeme integrieren

Wir verbinden SaaS-Tools, interne Systeme und Datenquellen so, dass Informationen zuverlässig zwischen Systemen und Prozessschritten fließen, mit klarer Daten- und Mapping-Logik, Validierung und konsistenten Datenständen über Systemgrenzen hinweg.

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Abläufe automatisieren

Wir automatisieren wiederkehrende Abläufe, Freigaben, Benachrichtigungen und Folgeaktionen so, dass sie nicht nur im Happy Path funktionieren, sondern auch bei Ausnahmen im Betrieb stabil bleiben, mit nachvollziehbarer Trigger- und Prozesslogik, sauberer Ausnahmebehandlung und klarer Nachverfolgbarkeit.

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AI produktiv einbinden

Wir setzen AI dort ein, wo klassische Logik an sinnvolle Grenzen stößt, etwa bei Extraktion, Klassifikation, Recherche oder Assistenz, und binden sie mit klaren Aufgaben, Guardrails und sinnvoller Einbettung so in den Workflow ein, dass Ergebnisse kontrollierbar und im Betrieb tatsächlich nutzbar bleiben.

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Umsetzungsstandard

Wie wir produktionsreife Umsetzung sicherstellen

Codebasiert mit klarer System- und Geschäftslogik
Cloudbasiert und skalierbar, primär auf AWS
Resilient durch konsequente Validierung und systematische Fehlerbehandlung
Belastbar mit Retry-Logik, sauberer Ausnahmebehandlung und Änderungen im laufenden Betrieb
Nachvollziehbar durch Logging, Monitoring und Observability
Datenschutzsensibel mit Blick auf DSGVO und EU-Hosting

Einstieg

Womit die Zusammenarbeit beginnt

Der primäre Einstieg ist die Prozessanalyse. Wenn der richtige Startpunkt noch nicht eindeutig ist, kann davor eine Automatisierungspotenzial-Analyse sinnvoll sein. In beiden Fällen erhalten Sie eine schriftliche Analyse, eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Investition und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.

Primärer Einstieg bei klarem Prozess

Prozessanalyse

Wenn ein bestimmter Prozess bereits im Fokus steht und geklärt werden soll, wie er sinnvoll und belastbar automatisiert werden kann.

Ergebnis

  • Eine schriftliche Analyse des relevanten Prozesses mit klarer fachlicher und technischer Einordnung
  • Klarheit über Ablauf, beteiligte Systeme, relevante Datenflüsse und kritische Übergaben
  • Eine Einordnung von Risiken, Abhängigkeiten und relevanten Voraussetzungen für eine belastbare Umsetzung
  • Eine klare Empfehlung, wie der Prozess sinnvoll und belastbar automatisiert werden kann

Im Rahmen der Analyse

  • Strukturierte Klärung des Prozesses mit den relevanten Ansprechpartnern und vorhandenen Unterlagen
  • Sichtung relevanter Systeme, technischer Dokumentation, bestehender Schnittstellen und Integrationsrealität
  • Analyse von Übergaben, Ausnahmen, Fehlerfällen und operativen Risiken
  • Bewertung von Machbarkeit, Risiken, Standardisierungsgrad und technischem Umsetzungsrahmen

Festpreis

2.000

zzgl. USt.

Wenn der richtige Startpunkt noch unklar ist

Automatisierungspotenzial-Analyse

Wenn mehrere Prozesse infrage kommen und zunächst geklärt werden soll, welcher davon fachlich und wirtschaftlich zuerst vertieft werden sollte.

Ergebnis

  • Eine schriftliche Analyse der relevanten Kandidatenprozesse mit klarer Priorisierung und Einordnung
  • Eine strukturierte Einordnung mehrerer möglicher Startpunkte
  • Eine Bewertung nach Hebel, Reife, Aufwand und technischer Anschlussfähigkeit
  • Eine klare Empfehlung, wo der sinnvollste und wirtschaftlich tragfähigste Einstieg liegt

Im Rahmen der Analyse

  • Strukturierte Analyse der relevanten Prozesse mit den beteiligten Ansprechpartnern
  • Sichtung relevanter Prozesse, Unterlagen und bestehender Abläufe
  • Einordnung manueller Last, Engpässe, Abhängigkeiten und wirtschaftlich relevanter Hebel
  • Prüfung von Systemlandschaft, Schnittstellen und technischer Anschlussfähigkeit
  • Vergleich und Priorisierung der Kandidaten

Festpreis

4.000

zzgl. USt.

Projektablauf

Wie aus Analyse und Empfehlung eine produktive Lösung wird

Nach der Prozessanalyse folgt ein klar abgegrenzter nächster Schritt: mit fachlicher und technischer Einordnung, transparentem Angebot und einem kontrollierten Weg in die Umsetzung.

Analyseergebnis, Scope und Angebot
Auf Basis der Prozessanalyse entsteht ein konkreter Umsetzungsvorschlag: mit empfohlenem Scope, transparentem Angebot sowie klaren Annahmen, Grenzen und Mitwirkungsbedarfen.
Umsetzung mit klarer Prozess- und Systemlogik
In der Umsetzung arbeiten wir entlang einer klar definierten Prozess-, Daten- und Integrationslogik. Trigger, Zustände, Übergaben, Ausnahmen und Verantwortlichkeiten werden so umgesetzt, dass Änderungen beherrschbar und fachliche Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Test, Abnahme und Produktivsetzung
Vor der Produktivsetzung prüfen wir kritische Abläufe, Ausnahmen und Übergaben mit geeigneten Testszenarien und Testdaten. Soweit sinnvoll, erfolgt die Validierung zunächst in kontrollierten Umgebungen. Den Übergang in den Produktivbetrieb gestalten wir anschließend so, dass Risiken begrenzt und kritische Fälle sauber abgesichert bleiben.
Betriebsbegleitung und gezielter Ausbau
Nach der Produktivsetzung begleiten wir den produktiven Ablauf aktiv. Wir behalten Monitoring, Fehlerfälle und kritische Signale im Blick, reagieren auf Auffälligkeiten und schaffen so eine stabile Grundlage, um weitere Prozessschritte gezielt anzubinden oder auszubauen.

Praxisbeispiele

Wie das in der Praxis aussieht

Beide Beispiele zeigen reale Umsetzungen, in denen operative Abläufe digitalisiert, an Systeme angebunden und von manuellen Übergaben entlastet wurden.

K-Recruiting website screenshot
SystemintegrationWorkflowautomatisierungBackend-Logik

K-Recruiting – Publishing-, Daten- und Kontaktprozesse zwischen Personio, Dynamics und Website integriert

Für K-Recruiting hat LinkedLines eine integrierte Prozessstrecke aufgebaut, in der Inhalte und Anfragen zwischen Personio, Microsoft Dynamics und Website strukturiert verarbeitet, ausgespielt und in operative Systeme zurückgeführt werden. Das reduziert manuelle Pflege, stabilisiert Publishing-Abläufe und macht Kontaktflüsse verlässlicher.

K-Recruiting GmbH
K-Recruiting GmbH
XL2 website screenshot
WorkflowautomatisierungBackend-Logik

XL2 – Registrierungs-, Formular- und Folgeprozesse für Events in eine digitale Prozessstrecke überführt

Für XL2 entwickelte LinkedLines eine digitale Prozessstrecke für Registrierungen, Formularlogik und nachgelagerte Eventabläufe. Eingaben stoßen im Hintergrund strukturierte Folgeprozesse für Annahme, Kommunikation und eventbezogenes Fulfillment an. Daten werden zentral weiterverarbeitet und für Exporte sowie Kalenderfunktionen konsistent nutzbar gemacht.

XL2 GmbH
XL2 GmbH

Über LinkedLines

Mit wem Sie arbeiten

LinkedLines wurde 2017 von Max Christl und Georg Sirikelas gegründet und wird bis heute von beiden geführt. In Beratung, Scoping und Umsetzung arbeiten Sie direkt mit Max Christl. Er bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in IT-Consulting, Softwarearchitektur und technischer Umsetzung mit, unter anderem aus Projekten für BMW, Bayer, Kodak und Novartis. Er kennt damit die technische Seite ebenso wie die Realität gewachsener IT-Landschaften, interner Abstimmung und operativer Anforderungen. Georg Sirikelas verantwortet als Mitgründer und Geschäftsführer die organisatorische Stabilität hinter der Delivery. Er sorgt dafür, dass LinkedLines strukturiert, verlässlich und mit klarer Verantwortung geführt ist.

  • Gegründet 2017 und bis heute inhabergeführt

  • Direkte Zusammenarbeit ohne vorgeschalteten Vertriebsapparat

  • Erfahrung aus Projekten für mittelständische Unternehmen und anspruchsvolle Konzernumfelder

  • Verständnis für gewachsene IT-Landschaften, operative Abläufe und reale Umsetzungsanforderungen

  • Portrait von Maximilian Christl

    Maximilian Christl

    Geschäftsführer · Beratung, Scoping & Umsetzung

  • Portrait von Georgios Sirikelas

    Georgios Sirikelas

    Geschäftsführer · Struktur, Organisation & Unternehmensführung

Kundenstimmen

Wie Kunden die Zusammenarbeit erlebt haben

K-Recruiting
K-Recruiting
K-Recruiting
K-Recruiting

Bei LinkedLines fühlt man sich nicht wie ein Kunde, sondern wie ein Partner. Was ich besonders an Max Christl und seinem Team schätze: 100% Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit und ein Tempo, das wirklich den Unterschied macht.

Robert Kroeger, K-Recruiting
Robert Kröger
Teamlead Marketing, K-Recruiting
XL2
XL2
XL2
XL2

LinkedLines liefert – Punkt. Schnell, sauber und immer sehr professionell. Wir freuen uns auf die weiterhin gute, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Debora Wagner, XL2
Debora Wagner
Head of Marketing, XL2 - by Audi & Capgemini

Fit-Check

Woran sich eine gute Ausgangslage erkennen lässt

Nicht jedes Vorhaben sollte sofort in die Umsetzung gehen. Gute Ausgangslagen zeichnen sich dadurch aus, dass ein relevanter operativer Ablauf erkennbar ist und die Voraussetzungen für eine saubere Analyse und belastbare Umsetzung grundsätzlich gegeben sind.

Fit

Gute Ausgangslage

  • Es gibt einen wiederkehrenden operativen Ablauf, in dem Reibung, Verzögerung oder manuelle Last spürbar geworden sind und für den sich Nutzen und Verbesserung idealerweise quantifizieren lassen.
  • Die beteiligten Systeme sind überwiegend digital, cloudbasiert oder über Schnittstellen grundsätzlich anbindbar.
  • Der Ablauf folgt im Kern einer erkennbaren Logik und hängt nicht überwiegend von situativen Einzelfallentscheidungen ab.
  • Auf Kundenseite gibt es eine verantwortliche Person sowie die Bereitschaft, Prozesswissen, Unterlagen, Rückmeldungen und Entscheidungen verlässlich beizusteuern.

No-Fit

Schlechtere Ausgangslage

  • Es besteht vor allem allgemeines Interesse an Automatisierung oder AI, ohne konkreten operativen Handlungsdruck.
  • Zentrale Prozessschritte laufen noch überwiegend analog, papierbasiert oder in Systemen ohne sinnvolle Anschlussmöglichkeit.
  • Der Ablauf hängt stark an implizitem Wissen, Sonderfällen oder individueller Abstimmung und ist fachlich noch kaum greifbar.
  • Es fehlen derzeit Verantwortlichkeit, belastbare Unterlagen oder die Kapazität, die nötigen Informationen für Analyse und Umsetzung bereitzustellen.

Kontakt

Den nächsten Schritt klären

Sie sprechen direkt mit Max Christl. In der ersten Rückmeldung ordnen wir Ihr Anliegen ein und empfehlen den nächsten sinnvollen Schritt.

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einer ersten Einordnung zurück.

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Projektanfrage

Für den ersten Kontakt genügt Ihre E-Mail-Adresse. Optional können Sie uns bereits erste Informationen zu Ihrem Vorhaben mitgeben.

Optionaler Kontext für die erste Einordnung

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